Monatsbrief November 2019: Gottesdienste und Veranstaltungen

30. Oktober 2019  

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Lieber Beter!

Am Samstag, dem 9. November, dem Tag des Ewigen Gebetes an Sankt Sophien, sind Sie herzlich willkommen in unserer Kirche, um in Stille vor dem Allerheiligsten in Anbetung zu verweilen.

Wir nehmen uns Zeit, um zu verstehen, was uns die Eucharistie sagt: „Das ist mein Leib, das ist mein Blut, das für das Heil der Welt vergossen wurde.“ Diese Bedeutung hat Jesus dem sinnlich Wahrnehmbaren gegeben. Doch gerade das sehen wir nicht.

Beim Knien vor der Monstranz, geben wir uns Rechenschaft, dass wir nichts sehen. Wir sehen nur das Sichtbare, aber nicht das, was dieses Wirkliche von sich selbst sagt. Wir sehen bestenfalls das, was wir davon verstehen. Wir sind eingeladen in Brot und Wein, das zu sehen, wozu Jesus sie gemacht hat. Die eucharistische Anbetung gibt uns die Zeit, allmählich zu lernen, welch großes Geschenk uns in der Eucharistie, in der Gegenwart Christi zu Teil wird.

Und wir bringen unsere Anliegen für eine gerechtere Welt ins gemeinsame Beten, wie Sie dem Plakat entnehmen können.

Liebe Fernseher!

Nach den Heiligen Messen am Samstag und Sonntag, dem 9. und 10. November, sind Sie herzlich eingeladen in der Kirche fernzusehen, d.h. nach vorn auf den großen Bildschirm zu sehen. Dort sehen Sie einen jungen Mann lachend mit seiner Gitarre und dann hören Sie „Ich bin Johannes Prassek. Ich wurde am 10. November 1943 in Hamburg geköpft.“

Diesen neuen sehenswerten Kurz-Film von acht Minuten verdanken wir der Erzbischöflichen Stiftung Lübecker Märtyrer und ihren Unterstützern. Mit diesem Film können Sie Ihre Sicht auf Johannes Prassek, der in unserer Kirche getauft wurde und hier zur Schule ging, vertiefen und weiten –

und sich fragen, wie lange Sie noch zuschauen und schweigen wollen, wenn…

Mit sonnig-segensreichen Grüßen

P. Thomas