Zeltlager

In der Chronik wird das traditionale Zeltlager unserer Kinder und Jugend erstmalig im Jahre 1988 erwähnt. Aber schon da scheint es eine fester Bestandteil des Gemeindelebens zu sein. Damals ging es nach Lüsche.

Zeltlager

18. Juli 2010

Die ersten Bilder vom Zeltlager sind da! Montag, der 13.7.2010 Dienstag, der 14.7.2010 Mittwoch der 15.7.2010 Donnerstag der 16.7.2010 Freitag der 17.7.2010 Samstag der 18.7.2010 Sonntag der 19.7.2010 Montag der 20.7.2010 Dienstag der 21.7.2010 Donnerstag der 22.7.2010 weiter →

Neues vom Sankt Sophien Zeltlager

23. Juli 2009

Die Hälfte des Zeltlagers ist nun schon vorbei. Nach unseren Informationen sind alle Kinder wohl auf und die Stimmung ist gut. Hier nun einige Fotos: weiter →

Sankt Sophien-Zeltlager beginnt

18. Juli 2009

Auf geht es nach Burg Lohra in Thüringen! Die Fahrt für unser jüngsten Gemeindemitglieder ins Zeltlager hat heute begonnen. 48 Kinder sowie 14 Begleiter werden zusammen 10 Tage auf einem wunderschönen Burggelände verbringen. Die Vorbereitungstruppe hat bereits alle Zelte aufgebaut. Spiele, Veranstaltungen, Essensplan, Tagesplan und vieles mehr ist bereits in den letzten Monaten bis ins.. weiter →

Napola, Turmtaler, Küchenbullen und andere Merkwürdigkeiten

12. Oktober 2008

Sankt Sophien-Zeltlager – Kennern der Szene ein Begriff. In diesem Jahr (2008) ging es nach Wrisbergholzen. Anja Andersen interviewt Mary-Clare Bultmann (10), die dabei war. „Zelte aufbauen? Wir nicht“. Ok, ich verstehe. Das war Sache der Leiterinnen und Leiter, die sich seit langem ehrenamtlich zur Verfügung stellen, um die Jung-Sophianer jährlich ins Ferienzeltlager zu begleiten… weiter →

Zeltlager-Tagebuch 2008

12. Oktober 2008

Von Thomas Winter Dienstag, 29. Juli Abreise. Der Dienstag ist einer der arbeitsreichsten Tage. Mit einer gewissen Ernüchterung setzt nach dem Frühstück geschäftiges Treiben ein. Die Sachen müssen gepackt werden, die Zelte abgebaut und verstaut werden. Die Küche hat diverse Restbestände an Ketchup, Marmelade, Speiseöl u.ä. an dank-bare Abnehmer zu verteilen (wenn möglich)oder eben doch.. weiter →