Monatsbrief Dezember: Gottesdienste und Veranstaltungen

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Liebe Gemeinde!
Liebe Besucher von Sankt Sophien!
„Wir sagen euch an den lieben Advent, sehet die erste Kerze brennt!“ – so wird in diesen Tagen mancherorts gesungen. Es ist die dunkelste Zeit des Jahres. Und dabei entfalten wir einen Lichtritus: Woche für Woche zünden wir auf dem Adventskranz eine zusätzliche Kerze an und zeigen auf diese Weise: Das Licht der Welt kommt zu uns. Das Licht der Welt, das auch uns neu mit seiner Wärme und mit seinem Glanz berühren will.
Am Weihnachtstag wird es heißen: „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.“ (Joh 1,9) Dieses Licht, Jesus Christus, hat nichts von seiner Leuchtkraft eingebüßt. Wir sind eingeladen, uns immer neu ihm zuzuwenden und uns von ihm erneuern zu lassen.
Ein Licht in der Finsternis anzünden – diesen Ritus pflegen wir insbesondere in den Roratemessen. Das sind jene Heiligen Messen, die nur bei Kerzenschein stattfinden – jetzt in der Adventszeit jeweils dienstags um 6:30 Uhr in der Früh. Dieses Jahr verbinden wir sie mit dem 800jährigen Jubiläum des Dominikanerordens und nutzen sie, um einige dominikanische „Lichtgestalten“ vorzustellen:
     Di., 29.11.: Dominikus – Licht für die Stadt.
     Di., 06.12.: Caterina v. Siena – Licht in mir.
     Di., 13.12.: Serge de Beaurecueil – Licht in der Fremde.
     Di., 20.12.: Jean Joseph Lataste – Licht der Barmherzigkeit.
Zum Thema Licht ist auch noch etwas sehr Praktisches zu ergänzen. Unser Umweltteam – der „Grüne Hahn“ – hat dafür gesorgt, dass unsere Opferkerzenlichter in der Kirche jetzt recyclebar sind! Bitte ab sofort also die Hüllen der abgebrannten Opferlichter nicht wegwerfen, sondern einfach stehen lassen!
Und – pardon – da wir schon einmal bei unserem Abfallentsorgungskonzept sind: In Kürze werden in der Küche des Sophien-Saals und an der Theke beim Kolping-Raum Mülltrennungsstationen eingeführt werden. Bitte bei der Mülltrennung mitmachen!
Eine erhellende Advents- und eine lichtvolle Weihnachtszeit wünscht herzlich
Ihr Pater Markus.